Wenn ein Mensch gestorben ist, fällt es schwer, klar zu denken. Diese Liste führt Sie
der Reihe nach durch alles, was in Recklinghausen und im Vest jetzt zu erledigen ist.
Zu Hause verstorben: Holen Sie den Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117).
Im Krankenhaus verstorben: Die Formalitäten laufen über das Klinikpersonal.
Plötzlich und unerwartet: Wählen Sie die 112 oder die Polizei unter 110.
Ein Arzt muss binnen 24 Stunden den Tod feststellen und den Totenschein ausfüllen.
Zeitvorgabe: Spätestens nach 36 Stunden sollte ein Bestatter mit der Überführung betraut sein.
✓ Das erledigen wir für Sie:
Beim Standesamt melden wir den Todesfall und holen die Sterbeurkunden für Sie ein; für diese Leistung berechnen wir Ihnen nichts. Folgende Unterlagen sollten Sie uns dafür geben:
Sagen Sie Familie, engen Freunden und weiteren wichtigen Kontakten Bescheid:
Welche Bestattungsart passt? Wir besprechen das gern mit Ihnen, ohne dass Kosten entstehen:
Versicherungen (Leben, Rente) und die Krankenkasse erfahren vom Todesfall – mit beigelegter Sterbeurkunde
Mietvertrag, Strom, Gas, Telefon, Zeitung, Fitnessstudio und Ähnliches
Konten sperren lassen und Daueraufträge durchsehen
Zuständig ist das Nachlassgericht – nötig, wenn es kein Testament gibt
Auch Ihre eigene Trauer braucht Raum. Im Todesfall sind wir jederzeit für Sie da.
💡 Tipp:
Fehlt etwas? Fehlende Papiere oder offene Fragen sind kein Grund zur Sorge: Rufen Sie einfach an. Fehlende Unterlagen beschaffen wir, und jeden Schritt gehen wir gemeinsam mit Ihnen durch.
Sie müssen in dieser Lage nicht alles allein bewältigen.
Ein Anruf genügt – wir springen sofort ein, ohne dass Ihnen Kosten für die Erstberatung entstehen.
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